Patenschaften


Die Wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Die Patenschaft für ein Kind kostet jährlich 120,- €. Auf Wunsch kann dieser Betrag auch in monatlichen Raten von 10,- € beglichen werden.
  • Wir versprechen, mit Ihren Spenden ein bestimmtes Kind in einem Kinderheim zu finanzieren und Ihnen von Zeit zu Zeit Informationen über dieses Kind zukommen zu lassen.
  • Patenschaft bedeutet nicht Adoption, das heißt: Die Unterstützung der Kinder ist mit dem Abschluss deren Ausbildung (nach 10 Schuljahren) beendet.
  • Um eine gewisse Sicherheit der Versorgung zu gewährleisten, bitten wir die Sponsoren, bei Übernahme einer Patenschaft, den Betrag von jährlich 120,- €, mindestens für 5 Jahre zu spenden. Natürlich freuen wir uns auch über eine einmalige Spende.
  • Ab und zu kommt es vor, das jemand eine „Gesamtpatenschaft” für die ganzen Ausbildungsjahre übernehmen möchte. Auch dafür sind wir sehr dankbar.
    Die Summe beträgt dann 1200,- €.
  • Es steht Ihnen aber auch frei, Ihre Patenschaft aus unvorhersehbaren Gründen zu beenden. In diesem Fall bitten wir jedoch um eine entsprechende Nachricht.
  • Wir übernehmen die Verantwortung für alle in Deutschland gespendeten Beträge und garantieren die rechtmäßige Verwendung in Indien.
  • Wir alle arbeiten ehrenamtlich. Es entstehen keinerlei Verwaltungs- und Personalkosten. Das heißt: Die Spendengelder werden 100%ig für die Kinder verwendet.
  • Zum Jahresende werden automatisch Spendenquittungen erstellt und zugesand. Bitte hierzu auf vollständige Absenderangabe achten.

Der Priester Father Allam betreut, wie es in Indien üblich ist, nicht nur seine Kirchengemeinde, sondern kümmert sich auch um die arme Landbevölkerung seines Bezirkes. 

Da ihm die Kinder besonders am Herzen liegen, begann er, diese Patenschaften aufzubauen. Denn dadurch ist es möglich, den Kindern „eine Chance für eine bessere Zukunft“ zu geben, d.h., die Schule zu besuchen. Bildung ist die Chance!

Die Familien leben an der Armutsgrenze, d.h., sie haben nur das Nötigste zum Überleben. Geld für medizinische Versorgung oder für das  Schulgeld fehlt. Sie wohnen oft zu weit von der nächsten Schule entfernt, Fahrtmöglichkeiten gibt es nicht. Die Kinder arbeiten auf den Feldern mit, deshalb ist oft auch Überzeugungsarbeit bei den Eltern zu leisten. Der Schulbesuch wird meistens nicht als so notwendig erachtet. Durch die finanzierten Patenschaften  wurden (mit Zustimmung der Eltern) Kinder in Heimen untergebracht und, wie  oben erwähnt,  versorgt und betreut. Sie besuchen zum Teil staatl. Schulen, so weit vorhanden. Durch unsere Hilfe wurden auch schon Schulen gebaut. Wir unterstützen inzwischen sieben Heime und eine Schule mit über 1200 Schülern.

Unsere Aufgabe ist es, die Kinder durch die Schulzeit und bei Bedarf darüber hinaus zu unterstützen. Wichtig ist uns noch zu erwähnen, dass Kinder aller Kasten und Religionen aufgenommen werden.

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